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Der Mensuralcodex St. Emmeram: Faksimile der Handschrift Clm 14274 der Bayerischen Staatsbibliothek Munchen (Elementa Musicae) (German Edition)

ISBN13: 9783895005060
ISBN: 3895005061
Binding: Hardcover
List Price: $439.0
Publisher: Reichert Verlag
Published Date:
Pages: 488
Average Goodreads rating: 3.00/5 (1 ratings)

English description: This fine colour facsimile, using the highest-standard digital techniques available, is accompanied by an introduction by Professor Martin Staehelin of the University of Gottingen and a scholarly commentary by Ian Rumbold with Peter Wright, both of the University of Nottingham, that provides a detailed codicological description of the manuscript and an analysis of its contents, together with a new inventory of the source. The introduction and commentary are being published in German and English. German description: Der Mensuralcodex St. Emmeram ist eine der wichtigsten, wenn nicht die wichtigste Quelle zur Uberlieferung der internationalen Mehrstimmigkeit in Mitteleuropa, die aus dem spaten Mittelalter erhalten ist. Sie zeigt in besonderer Weise die allmahliche Akzeptanz des internationalen Stils im "ruckstandigen" Mitteleuropa. Der Codex (Clm 14274 der Bayerischen Staatsbibliothek) ist eine Papierhandschrift und enthalt etwa 280 ein- und mehrstimmige Musikstucke sowie einen Index. Er entstand etwa in den Jahren 1435-1443, wobei der grosste Teil von dem Schulmeister und Buchersammler Hermann Potzlinger eingetragen wurde. Potzlinger hinterliess seine Bibliothek dem Kloster St. Emmeram in Regensburg, wo er unter anderem als Schulmeister wirkte. Im Zuge der Sakularisation 1812 gingen seine Bande zusammen mit der St. Emmeramer Klosterbibliothek in den Besitz der Koniglich Baierischen Hof- und Centralbibliothek - der heutigen Bayerischen Staatsbibliothek - uber. Der Mensuralcodex St. Emmeram uberliefert unter anderem grosse Teile des Werks von Guillaume Dufay, der wie kein anderer die musikalische Sprache Europas an der Wende vom Mittelalter zur Renaissance pragte. Weiterhin finden sich in der Sammlung Werke von Gilles Binchois und John Dunstable, aber auch Satze von wenig bekannten Komponisten wie Hermann Edlerauer und Urbanus Kungsperger. Das Faksimile enthalt eine Einfuhrung von Martin Staehelin (Universitat Gottingen) sowie ein Kommentar von Ian Rumbold und Peter Wright (University of Nottingham), die den Codex und seinen Inhalt detailliert analysieren.